Bluthochdruck ist heilbar, aber nicht durch Medikamente!
Solch eine Überschrift erschüttert Sie jetzt vielleicht, denn was soll den sonst noch helfen, außer die schönen bunten Pillen, die Sie bei Ihrem Arzt des Vertrauens immer wieder bekommen? Zusammen finden wir die Antwort, Sie aber müssen ein wenig lesen, denn wir müssen gemeinsam etwas in die Tiefe gehen und ein paar Dinge "zerpflücken", am Ende unserer Reise steht dann "Normotonie"
Vorweg wie funktioniert unser Blutdrucksystem?
Wir haben eine Flüssigkeit - unser Blut - diese wird durch ein Schlauchsystem - unsere Blutgefäße - gepumpt. Die Blutgefäße sind aber nicht starr, sondern können ihren Querschnitt anpassen. Wofür das, werden Sie sich vielleicht fragen, wieso ändern Blutgefäße ihre Größe? Nun das hat verschiedene Gründe, einmal weil die Natur ein genau kalkulierender Ökonom ist und so wird an allen Enden gespart und optimiert. Das wenige Blut dass wir haben muss aufgeteilt werden, z.B. auf Ihre Muskeln beim Laufen; dann wiederum müssen die Därme durchblutet werden, z.B. beim Verdauen. Je nach Bedarf strömt also der Blutfluss zu den beanspruchten Regionen, die Steuerung erfolgt durch die Querschnittregulation der Blutgefäße.
Nebenbei, so wird auch die Temperatur gesteuert - an heißen Tagen strömt das Blut vorwiegend durch die oberflächlichen Hautschichten und zusammen mit Ihrem Schweiß erfolgt so optimale Kühlung. Sie merken von all dem nur, dass an heißen Tagen Ihre Venen stärker unter der Haut hervortreten. An kalten Tagen strömt das Blut eher durch Ihren "Kern", so wird die Kerntemperatur mit wenig Aufwand konstant bei ca. 37 Grad gehalten.
Ein kleines Problem, mit dem die Natur nicht gerechnet hat, heutzutage denkt der Mensch beim essen ans gehen und beim gehen denkt er ans essen, aber dazu kommen wir etwas später.
Angetrieben wird die Flüssigkeit durch eine Pumpe - unser Herz - und reguliert wird das ganze Orchester (Pumpe, Schlauchsystem) durch eine Steuereinheit - unseren Hirnstamm. Diese Steuereinheit schickt verschiedene Hormonen aus und bedient sich noch anderer Organen, wie z.B. der Niere. Genauer eingehen auf das Ganze "Regelwerk" ist sinnlos, wir könnten zwar jedes Hormon zerpflücken, jeden Botenstoff hinterfragen, aber Ihren Blutdruck wird das nicht ändern! Wieso nicht?
Und genau an diesem Punkt müssen wir nun ein wenig in die Tiefe gehen, denn die Aufzählung von irgendwelchen lateinischen Fachbegriffen wird Sie nicht zur Normotonie bringen. Am Ende des Berichtes werden Sie erkennen, dass Sie von Ihrem Normalblutdruck nicht weit entfernt sind, außer, Sie wollen diesen mit Pillen erreichen, dann nämlich sind Sie vom Ziel, Kilometer entfernt.
Jeder, der von Ihnen schon einmal medikamentös auf "Normotonie" eingestellt wurde weiß, wie das Prinzip der Medikament Findung funktioniert, nämlich nach dem Motto "Try and Error". Mal wird die Tablette probiert, mal jene, oder vielleicht auch Kombinationen aus dem ganzen Mix. Jetzt stellt sich die Frage, haben alle Menschen so unterschiedliche Regulationssysteme? Das wäre ungefähr so, als würde man bei Automotoren einmal Öl, einmal Essig, einmal Wasser, oder aber Benzin zur Schmierung verwenden. Ihnen wird dann aber meistens erzählt "man muss eben das richtige Medikament für jeden finden, denn Sie sind ja alle so individuell". Somit haben die Menschen ca. 150 verschiedene "Kreislaufregulationssysteme" und da man nicht weiß, was Sie für eines haben, probiert man eben aus.
Unsinn - werden Sie denken, zurecht denken! An diesem Punkt müssen wir uns jetzt kurz damit beschäftigen, wie unsere Wissenschaft funktioniert.
Wie finden die Wissenschaftler all diese Medikamente?
Gar nicht! Unserer Wissenschaft hat einige Probleme, die man gut mit einer Geschichte illustrieren kann! Die Geschichte handelt von einem Ichthyologen (Fischforscher):
ein fischforscher fischt seit 30 jahren und stellt nach dieser langen zeit am ende seiner tage ein gesetz auf, denn so erfordert es die tradition: alle fische sind größer als 10cm.
auf dem weg nach hause trifft er seinen freund den philosophen und teilt ihm seine neue erkenntnis mit stolz freudig mit. der philosoph ist aber kein leichtgläubiger mensch und untersucht diese these aufs genaueste und nach eingehender analyse dieses "gesetzes" sagt der philosoph zum fischer: moment, der maschenabstand deiner netze ist 10cm, du kannst also keine fische fangen, die kleiner als 10cm sind.
daraufhin wird der fischforscher böse und meint: ich bin ichthyologe – fischforscher, fische sind in meiner welt definiert als das, was ich mit meinen netzen fangen kann! alles was ich nicht fangen kann, ist kein fisch!
erzürnt über den philosophen ergänzt er noch: und außerdem verkaufe ich seit 30 jahren meine fische am markt, noch nie hat mich wer nach einem fisch gefragt, den ich nicht fangen kann!
Keines der am Markt befindlichen Blutdruck senkenden Medikamente kann, wenn man nach Evidenz basierten Methoden untersucht, den Blutdruck dauerhaft senken, aber der "Fang der Netze" läßt sich gut am Markt verkaufen, denn was täten all die Ärzte, Pharmakonzerne, Apotheker plötzlich, wenn Sie "Noromoton" wären?
Was soll das heißen - kein Medikament bringt etwas?
Gehen wir zusammen ins "wissenschaftliche" Detail: Wissenschaftler entwickeln "Netze", die sie über unser Leben legen, um dabei neue Erkenntnisse für unser Leben zu gewinnen. Kein Wissenschaftler hat je DNA oder irgendwelche Ionenkanäle in der Zellmembran der Zelle gesehen. Um es mit einem Bild zu umschreiben: Der Wissenschaftler streut vor der Tür Sand aus, macht die Tür zu und wartet. Sobald er eine Sandspur sieht, dann wird diese "Sandspur" mit wild klingenden Vokabeln versehen und via Medien nach außen posaunt. Ihnen wird es als der "Läufer" verkauft, denn das lässt sich besser verkaufen, in Wirklichkeit hat man aber nur die Sandspur, nie aber den Läufer gesehen.
Wieso in Bilder sprechen, nehmen wir ein Beispiel das jeder kennt - AIDS - kennt jeder, oder? Ausgelöst durch HIV, weiß jeder - oder? Was haben Sie eigentlich von dieser Erkrankung erlebt - außer Berichte im Fernsehen, wo diverse Leiden unter dem Begriff AIDS laufen? Was wenn jemand behaupten würde AIDS gibt es nicht und was wenn das stimmen würde? Die Meisten von Ihnen werden diesen einen Menschen für verrückt halten, sowie man damals Galileo für verrückt hielt. Jeder Kollege, der sich ernsthaft mit HIV beschäftigt weiß, dass es diese "Seuche" nicht gibt, aber wieso das nun schriftlich ausführen - das ist langweilig, zumal ein Kollege ein sehr gutes Interview zu diesem Thema gegeben hat:
Dr. Claus Köhnlein - Virus-Wahn: Milliarden-Profite mit erfundenen Seuchen
Wenn Sie nun Interesse haben wie Wissenschaft funktioniert, dann können Sie selber mehr nachlesen - wohlgemerkt, wir sind für Wissenschaft, aber für eine sehr nachhaltige Wissenschaft, eine Wissenschaft, die dem Menschen dient und nicht den Märkten!
Bleiben wir aber bei unserem Bluthochdruck, denn immerhin haben wir Ihnen ja am Ende des Beitrages "Normotonie" versprochen! Wie ist eigentlich dieser Satz zu verstehen "Sie wissen es eh selber"? Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Satz Ihres Arztes bei der monatlichen Gesundheitskontrolle
"Wissens Herr Mayer mit dem Gewicht sollten Sie ein bisschen runter", oder vielleicht sagte Ihr Arzt zu Ihnen "nicht sich so viel negativen Stress aussetzen, runterschrauben im Job", oder war es eine andere Floskel?
Einige Ärzte vergeben die bunten Pillen ja noch im guten Glauben, denn sie glauben an die Wunder der Wissenschaft, das liegt in der Regel daran, dass die meisten Ärzte nicht wissen, wie Wissenschaft funktioniert - wie auch, auf den Universitäten bekommen die Jungärzte einmal ihr Ego aufgeblasen, Medizin und Wissenschaft ist zweitrangig. Die daran glauben sind noch am besten dran, denn sind wir mal ehrlich - was würde es dem Arzt bringen, wenn er noch genauer auf das eigentliche Thema eingehen würde, also z.B. "das Gewicht muss runter"?
Das bringt dem Arzt nur "bad vibes" Ihrerseits, sonst gar nix und so übergeben Ihnen die Götter in Weiß das Rezept für die bunten Pillen. Häufig sagen die Ärzte auch nichts mehr und die Rezeptionsgehilfen übergibt Ihnen alles, Sie aber fühlen es, dieses etwas, geben wir diesem "Etwas", einmal einen Namen - nennen wir es Energie?! Erinnern Sie sich an die Sätze Ihres Arztes, oder an diese "Energie", dieses Bauchgefühl eben? Kurzfristig löst diese Bemerkung/diese Energie ein unangenehmes Gefühl aus, aber zum Glück nur kurzfristig! Dann ist das schlechte Gefühl auch wieder weg, denn wir haben was zum ANGREIFEN, zum BEGREIFEN, nämlich ein Rezept für Pillen die alles ins Lot bringen werden - oder vielleicht doch nicht?
Wieso wir lieber ANGREIFEN als fühlen?
In der frühen Menschengeschichte, als der Mensch für sein überleben vorwiegend alleine aufkommen musste, da es noch keine Spezialisierung gab, gab es wenig Abhängigkeiten untereinander. Man stand in der Früh auf, reparierte sein Zelt/die Unterkunft, richtete sich die Sammelutensilien für die Nahrungssuche und begab sich auf Nahrungssuche. Jeder machte ziemlich das Gleiche, jeder hatte ähnliche Probleme und Herausforderungen, die Abhängigkeit der Menschen untereinander waren sehr klein, gleichzeitig aber hatte man sich sehr viel mitzuteilen, denn alle erlebten ja sehr ähnliche Situationen. Die Sprache von damals war mehr eine Lautsprache, denn Laute reichten für das "sich mitteilen" völlig aus. Begriffe waren sekundär - wenig Unterschiede im Alltag ergibt wenig Begriffe. Ähnlicher Alltag bedeutet auch ähnliche Probleme und das "mitfühlen" mit dem anderen war so viel leichter möglich. Man konnte sich sprichwörtlich in die Haut des anderen versetzen.
Nun setzte aber die Spezialisierung des Menschen ein, es entwickelte sich ein Bäcker, ein Schuster, ein Tischler - heute haben wir eine Gesellschaft, die aus lauter kleinen Mikrokosmen besteht, diese werden durch eine unüberschaubare Bürokratie reguliert. Wir haben zahlreiche Begriffe, Wörter, Vokabeln, eingeführt um den jeweiligen "Mikrokosmos" definieren / umschreiben zu können.
Fühlt aber der Bäcker wie es dem Richter geht, oder umgekehrt? Die Abhängigkeit von uns Menschen nahm enorm zu, gleichzeitig haben wir uns immer weniger zu erzählen und fühlen auch immer weniger, wir haben durch unsere soziale Entwicklung gelernt die Welt des Anderen zu begreifen.
Greifen wir vielleicht deshalb lieber zu der bunten Pille als auf unser Gefühl zu hören, oder steckt da noch was dahinter?
Nun gut, wir haben das Spiel durchschaut und schon den Beelzebub entlarvt - den Pharmakonzern. Doch lassen Sie uns ein wenig tiefer gehen, ist der Konzern wirklich böse? Ist es so einfach, wir zeigen mit dem Finger auf einen anonymen Riesen und nun soll alles anders werden? Im Konzern sitzen Manager und argumentiert mit der Konkurrenz, denn die machen es ja auch so und schließlich muss man ja auch an all die armen zahlreichen Angestellten denken. Es wird ein neuer Konzern kommen, mit anderen Pillen, mit besseren Marketingstrategien und Ihnen Normotonie versprechen. Sie werden über kurz oder lang daran glauben, denn kurzfristig gesehen ist es leichter die Pillen zu GREIFEN und zu glauben, dass alles gut wird. Wir glauben halt gerne, wir übergeben gerne unsere Probleme anderen, oder machen gleich andere dafür verantwortlich, Normotonie erreichen wir so aber nie.
Wieso aber glauben wir immer alles?
Schon lustig - oder: "Wir wissen nicht, ob es einen Gott gibt oder nicht - also lasset uns beten"
Wir glauben aber nicht nur an einen bestimmten Gott der alles lenken soll, wir glauben auch an den Politiker, an die Wissenschaft, wir glauben, wir glauben, wir glauben. Wir glauben lieber als das wir auf unsere Gefühle hören. Wir glauben, auch wenn wir schon wissen, dass wir belogen werden; wir glauben lieber als in neues Gewässer zu kommen, denn das könnte ja eine Veränderung bedeuten - also bleiben wir lieber bei unserem Glauben.
Könnte die Ursachen des Glaubens, in einem Kurzschluss unserer frühen Entwicklung liegen? In der Natur setzt sich immer das einfacherere und effizienterere durch - so ist es für das heranwachsende Individuum einfacher, sich eine Regel, als viele Einzelregeln zu merken. Wie meinen wir das? Für das heranwachsende Individuum, welches umgeben ist von Dingen des alltäglichen Lebens, die teilweise sehr bedrohlich sind, ist es leichter sich einen Grundsatz zu merken: alles was der Große da sagt - in der Regel sind das die Eltern - das befolge ich, denn dann passiert mir nichts.
Eine einzige Regel zu merken ist einfacher, als viele teilweise schmerzhafte und leidvolle Erfahrungen zu machen. Diese unumstößliche eine Regel: was der Große sagt, beschützt mich; wird somit tief in unser Bewusstsein gebrannt. Es ist einfach einfacher sich diese eine Regel, als viele einzelne Regeln merken zu müssen (greif dort nicht hin, dort kannst du dich verbrennen, dort ist Strom - Vorsicht, usw.) Dadurch haben wir biologisch gesehen einen enormen Vorteil in der frühen Entwicklung erfahren.
Dieser Vorteil wird uns aber, wie die Kerze der Motte, im Erwachsenenalter zum Nachteil, dann nämlich, wenn wir aus der Kinderwelt in die Welt der Erwachsenen treten, eine Welt, in der man den Glauben der Menschen dafür nutzt, um damit Geld zu machen, sei es wie die Kirche, oder sei wie eben Pharmakonzerne, die nutzlose Medikamente vertreiben.
Und wo ist bitte nun mein normaler Blutdruck geblieben?
Erinnern Sie sich noch an den obigen Satz: "Ein kleines Problem, mit dem die Natur nicht gerechnet hat, heutzutage denkt der Mensch beim essen ans gehen und beim gehen denkt er ans essen." Genau das machen wir mit diesem kurzen Gefühl beim Arzt, wir denken es uns einfach weg und greifen nach dem Rezept. Schwuppdiwupp und wir sind mit unserem Kopf wieder zu Hause, wo der Schweinsbraten schon wartet, denn was soll man sonst tun nach 30 Jahren Ehe, zu erzählen gibt es da nicht mehr viel.
Was soll aber nun helfen? Nun nennen wir diese Energie beim Arzt, das kurze Gefühl einmal anders, benennen wir es mit "Bewusstsein". Könnte es sein, dass wir für einen kurzen Augenblick beim Arzt bewusst sind und uns unser Körper eh mitteilen will was wichtig und richtig ist "Beweg dich mehr, laufe weg, fühl dich frei, esse bewusst, nämliche erst dann, wenn du wirklich ein Hungergefühl verspürst und nicht schon beim gehen ans essen denken! Dient Essen heutzutage nicht nur noch der Ablenkung? Wie häufig trifft man Freunde, die man nicht treffen will, oder denen man nichts zu sagen hat und da plötzlich ist das Gefühl wieder, aber das wird zur Seite "gegriffen" und man greift sich die Schweinskeule und sitzt halt beisammen.
Möchte unser Körper sich vielleicht in diesem kurzen Augenblick einfach nur lebendig fühlen? Wieso machen wir es nicht? Nun ja, vermutlich weil es einfacher ist nach den Pillen zu greifen und zu glauben alles wird gut dadurch, denn ansonsten müsste man vielleicht doch zu viel ändern und das nicht nur beim essen! Stellen Sie sich vor, Sie würden plötzlich bewusst mit den Menschen umgehen, mit denen Sie auf engsten Raum leben. Vielleicht müsste man diesen dann klar machen, dass man anders leben will, aber auch keine Lust auf Erklärungen hat wieso man das will. Man müsste vielleicht seinen Job auf den Nagel hängen, will sich aber über einen neuen keine Gedanken machen. Was wäre bloß los auf dieser Welt, würden plötzlich alle bewusst handeln?
Weiter muss man den Bluthochdruck nicht ausführen, denn vor Ihren Füssen liegt die Normotonie, Sie müssen diese Reise einfach nur beginnen, indem Sie bewusst einen Fuß vor den anderen setzen - einfach oder?



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