Hallo Herr Dr. Belsky,
ich habe vor einiger Zeit in diesem Forum mal um Rat gefragt, es ging um drei bereits wurzelbehandelte und entzündete Zähne, für die mir Wurzelspitzenresektionen empfohlen wurden. Eine WSR habe ich machen lassen (Zahn 46), für die oberen Zähne 16 und 17 habe ich mich nach Beratung bei einer Endontologin zu Wurzelfüllungs-revisionen durchgerungen.
Am Zahn 16 wurde der erste Teil der Behandlung vor einer Woche durchgeführt (Kanäle frei bohren, medikamentöse Einlage rein). Jetzt murkelt der Zahn so rum, ist noch aufbissempfindlicher als vorher und ich mache mir etwas Sorgen. Anlass dazu ist eine Einschätzung des Kieferchirurgen, der den unteren Zahn operierte und der sagte, dass man auf dem Röntgenbild des 16er Zahns zwar kaum etwas richtig Ernstes sehe, aufgrund der Aufbissempfindlichkeit es aber sehr wahrscheinlich sei, dass noch mehr dahinter steht, was man nicht sehen könne und man während der OP dann entscheiden muss, ob der Zahn ggf sogar gezogen werden müsse.
Da der Zahn nun nicht besser wird und auch beim Aufbohren des Zahns nur wenig Eiter herauskam, mache ich mir Sorgen, dass am Zahn eine Zyste sein könnte, die nun ohne OP unerkannt bleiben wird.
Daher meine Frage: In welcher Art von Röntgenbild (MRT,
3d, CT) kann man Zysten sehen? Gibt es noch andere Möglichkeiten herauszufinden ob "da mehr ist"?
Gruß, Frina



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