Guten Tag!
Möchte kurz meine Problematik erklären:
Habe im Unterkiefer li., erster Zahn nach den Backenzähnen schon seit Jahren eine ziemlich tiefe Amalganfüllung, wo es in den letzten 12 Monaten hin und wieder Zahnschmerzen gab (Empfindlich auf Kälte, und bei Lufteinziehen). Die Plombe wurde geöffnet und neu gemacht. Keinerlei Besserung, Ende April wurde eine Wurzelbehandlung durchgeführt (Plombe ist schon zu tief lt. ZA).
Trotz Spritzte tat die Behandlung, als ZA mit der Nadel in den Zahn gefahren ist um den Nerv zu ziehen extrem weh, obwohl ich normal nicht wehleidig bin. Habe geglaubt ich muss an die Decke springen.
Danach kam eine Einlage und der Zahn wurde provisorisch geschlossen.
Nach 2 Woche wieder pochende Schmerzen, ZA meinte das da entgegen der Lehrmeinung noch ein 2. Nerv vorhanden sein muss, Zahn geöffnet und wieder herumgewerkt. Gleichzeitig gabs Antibiotika und Schmerztabletten.
Seitdem regemäßige Schmerzen, Zahn alle 2-3 Wochen aufgemacht (1x sogar schon die Endplombe), die Schmerzen kommen immer wieder, zumeist in der Nacht.
Der Schmerz betrifft schon den ganzen Unterkiefer und auch das Kiefergelenk und den Lyphknoten. Ausgangspunkt ist mittlerweile nicht immer genau zu orten. Bis jetzt verschwindet er rechnt schnell nach 0,5 - 1 Std.
Der Zahn nicht druckempfindlich, Kauen ist möglich.
Zahnarzt erscheint mir mittlerweile recht planlos, empfiehlt eine Wurzelresektion.
Meine Frage: macht hier eine endodontische Untersuchung Sinn? Vielleicht ist der Zahn ja gar nicht mehr das Problem sondern das Kiefer? Oder es gibt noch einen Nerv?
Mit welchen Kosten wäre zu rechnen?
Vielen Dank für eine Auskunft.
pet 1962
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