Lieber Hr. Dr. Belsky,
Gratulation zu Ihren wirklich informativen Forumseiten und natürlich soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass mir Ihre Art zu schreiben und die Dinge anzusprechen, den nötigen Mut verliehen hat, mein Zahnprojekt, wie ich es nenne, nun in Angriff zu nehmen.![]()
Meine Angst hat sich seit dem Lesen (als Gast im Forum) grundlegend verändert. Ich kann nun ohne Schweissausbrüchean einen (noch zu vereinbarenden) Termin bei Ihnen denken. (Den »Verschwörungsmechanikern«, deren Spuren ich beim Lesen der Forumsseiten entdeckt habe, sei hier dezidiert gesagt: Diese Zeilen sind KEIN FAKE
Gleich vorweg, für den wirklich katastrophalen Zustand meiner Zähne bin ich selbst verantwortlich, jedoch soll hier keinesfalls mein jahrelanger Begleiter, meine Angst verniedlicht werden. Tägliche Zahn- und Mundpflege haben den Verfall nicht aufhalten können. Mein letzter Zahnarztbesuch liegt mehr als 20 Jahre zurück. Schmerzen habe ich derzeit keine, jedoch fehlen an einigen Zähnen bereits Teile, bzw. haben sich Plomben gelöst.
Grundlage meiner Zeilen an Sie ist ein Beitrag aus Ihrem Forum vom 04.01.2009 (15:53), Titel: »Komplettsanierung«, in welchem Sie ein Prozedere für eine Totalsanierung schildern. Haben Sie bitte Nachsicht für meine vielen Fragen
Haben sich im Ablauf, (nachfolgend reinkopiert, damit Sie nicht suchen müssen) abgesehen von den ~Kosten, Änderungen ergeben?
--- --- Beginn Beitrag vom 04.01.2009 (auszugsweise) --- --- --- --- ---
1.Erstbesuch in der Ordi - Sicherung der Diagnose und festlegen des Therapieplans, Abdrücke für Immediatprothese, Übergabe aller Dokumente für Hausarzt, Festlegen des OP Termins
2.Nach dem Hausarztbesuch sollten Sie alle erforderlichen Dokumente haben, Sie rufen Fr. Huber an und gehen alles nochmal durch - Überprüfung!
3.Nun kommen Sie nüchtern zum vereinbarten OP Termin (mit Begleitung), wir arbeiten, während Sie schlafen ... Sie bekommen eine Übergangsprothese in den Mund, wachen auf und fahren samt Begleitung heim.
4.Die Nachsorge erfolgt ambulant.
1.Keine Kosten
2.Keine Kosten
3.~350€ Narkose + 720€ Immediatprothese für Unter- und Oberkiefer
4.Keine Kosten
Die Immediatprothese sollte nach erfolgtem Kieferumbau (½-1 Jahr) durch eine Totalprothese ersetzt werden (2200€ für beide Kiefer). Das wäre der "normale" Ablauf ... wenn eben alles extraktionswürdig ist und wenn Sie keine anderen Wünsche haben."
--- --- Ende Beitrag vom 04.01.2009 (auszugsweise) --- --- --- --- ---
a) Ist der Erstbesuchstermin bei Ihnen persönlich?
b) Mit welchen Schmerzen ist in der ersten Woche nach der OP zu rechnen?
c) Welche Kost steht in der nächsten Zeit sozusagen auf dem Speiseplan?
d) Ab wann (ich weiss, das ist individuell) kann ich mit der Immediatprothese ganz »normal« essen?
(z.B. von einer Leberkäsesemmel oder einem Salzstangerl abbeissen. Mir ist durchaus bewusst, dass ich als künftiger Prothesenträger nicht mehr so beissen kann, wie mit den eigenen Zähnen).
e) Gibt es Lebensmittel, welche ich für den Zeitraum der Immediatprothese meiden sollte?
f) Bleibt die Immediatprothese bis zur Anfertigung der endgültigen Totalprothese Tag und Nacht im Mund?
g) Wie wird die Immediatprothese gereinigt?
h) Kann ich diese als Patient auch rausnehmen?
i) Habe ich das korrekt verstanden, dass die Immediatprothese noch während der OP eingesetzt, also nach Ziehen der Beisserchen?
j) Mit welchen Kosten habe ich für die OP und die Immediatprothese zu rechnen?
k) Mit welchen Kosten habe ich für die spätere Totalprothese zu rechnen?
l) Werden anteilige Kosten von der WGKK übernommen?
Freu mich schon auf mein neues Lächeln
Vielen Dank für Ihre Antworten.
Mit besten Grüssen und eine gute Zeit Ihnen und Ihrem Team.
Ferdinand



LinkBack URL
About LinkBacks
an einen (noch zu vereinbarenden) Termin bei Ihnen denken. (Den »Verschwörungsmechanikern«, deren Spuren ich beim Lesen der Forumsseiten entdeckt habe, sei hier dezidiert gesagt: Diese Zeilen sind KEIN FAKE 


Zitieren


Lesezeichen