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Top-Beitragsschreiber: Belsky (4.832)
Wir begrüßen unseren neuesten Benutzer, shewolf.
Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 16 von 16
Frage - Antwort! Thema, Bitte um Analyse dieses Zahn-CT Befunds in DDr. Belsky berät Sie persönlich; Sehr geehrter, lieber Herr DDr. Belsky, vielen Dank für Ihre Antwort und den Hinweis - ja, ich erinnere mich auch, ...
  1. #11
    Avatar von Margit
    Margit ist offline Denta-Beauté Forumsmitglied
    Registriert seit
    13.03.2010
    Beiträge
    13
    Sehr geehrter, lieber Herr DDr. Belsky,

    vielen Dank für Ihre Antwort und den Hinweis - ja, ich erinnere mich auch, dass der Arzt bei Abschluß der Behanldung seine Assistetin um "Cavit" gebeten hat.
    Nun bin ich ganz verunsichert: Ich werde auf jedenfall gleich morgen den Arzt anrufen, und wegen dieser zwei Sachen fragen (Cavit und zu lange Dauer).

    Bezüglich Endodontologe: Ich war ja bereits bei der absoluten Endodonto-Koryphäe angelangt (Sie kennen Ihn sicher, aber ich will ja keinen via Internet denunzieren). Jedenfalls hatte dieser nach 4 (!) Terminen immer noch keine Entscheidung treffen können, ob nun eine Wurzelbehandlung zu machen sei, oder eben nicht (Über meinen Zahn und seine Reaktionen: "Das ist alles absolut untypisch!"), und hat mich dann eben rauskomplimentiert. Ich bin also einfach zu einem (mir von privat empfohlenen, ganz normalen Kassenarzt gegangen), und wir haben beide beschlossen, dass es halt endlich auch einmal die Wurzelbehanldung sein muss.

    Finde es toll, dass Sie Videos machen - diesen Film kann ich mir jedoch nicht ansehen, weil mir dann ganz übel wird, und ich mich nicht mehr zum "2. Termin" hintraue.

    Liebe Grüße, vielen Dank - und ich gebe nochmal Rückmeldung,

    Margit

  2. #12
    Avatar von Belsky
    Belsky ist offline Administrator
    Registriert seit
    03.03.2007
    Ort
    Wien
    Beiträge
    4.832
    Sehr liebe Margit!

    Ich kenne nicht jeden Endodontologen in Wien aber bitte nicht den Namen nennen, soll ja kein Streitforum werden ...

    Alles Gute!
    Wir hoffen Ihnen ein bisschen geholfen zu haben und verbleiben Hochachtungsvoll



    im Namen des
    Denta Beauté Teams
    DDr. J.M. Belsky

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    Aussagen in diesem Forum stellen keine medizinische Diagnose dar. Unsere Antworten und Überlegungen beziehen sich auf Ihre schriftlich dargestellten Schilderungen. Ärztlich medizinische Diagnosen können nur nach eingehender klinischer Untersuchung (Befundung) gestellt werden. Eine Diagnose ist die Voraussetzung für die richtige Therapie (Befundung >> Diagnose >> Therapie). Eventuell angegebene Preise dienen grob zu Ihrer Information, es handelt sich nicht um einen Kostenvoranschlag. Wir behalten uns zudem das Recht vor, Preise individuell zu ändern.

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    和平

  3. #13
    Avatar von Margit
    Margit ist offline Denta-Beauté Forumsmitglied
    Registriert seit
    13.03.2010
    Beiträge
    13

    Frage

    Sehr geehrter, lieber Herr DDr. Belsky,

    habe mir nun einige Videos von Ihnen angesehen und muss nochmal mein Lob für Ihr aufklärerisches und informatives Internet-Engagement aussprechen.

    Natürlich nenne ich hier keine Namen oder konkretere Hinweise auf irgendjemanden. Es gibt ohnehin genügend Webseiten, in dem man ganz offen und mit Namensnennung seine Erfahrungen mit diversen Zahnärzten notieren und lesen kann.

    Ein letztes Mal - so hoffe ich, um Sie nicht weiterhin mit meiner Odysse zu beschäftigen - möchte ich mich auf diesem Weg nochmal an Sie wenden:

    Habe nun ja vor ca. 4 Wochen bei einem Zahnarzt eine "konventionelle" Wurzelbehandlung machen lassen, und siehe da: Der mich seit 2 Jahren plagende, heftige Schmerz war weg.
    Nach einem Tag stellte sich aber am selben Zahn, jedoch in einer anderen, tieferen Region ein andersartiger, leichter, dumpfer Schmerz ein. Der Zahnarzt riet mir zur weiteren/nochmaligen mikroskopischen Behandlung beim Endodontologen.

    Da mich die "Endodontologen-Koryphäe 1" ja nicht mehr weiterbehandeln wollte (und das, obwohl er mir für eine angefangene, sogenannte "prä-endodontische Aufbaufüllung" 165,- € verrechnet hatte!), musste ich also die "Koryphäe 2" in Wien aufsuchen.

    Mir wurde mitgeteilt, dass die Behandlung etwa € 1000,- kosten würde. Aufgrund meiner Verzweiflung willigte ich (trotz miserabler finanzieller Lage) ein. Der Endotontologe machte sich (zwar mit Legung eines Kofferdamms) ans Werk - aber ich hab' während der gesamten Behandlung kein Mikroskop gesehen. Und auch sonst schien mir, dass alles genau so, wie bei der konservativen Wurzelbehanldung von statten ging (inwieweit das eine behandelte Patientin halt beurteilen kann ...).

    Der ausgemessene, ausgeschliffene, offene Zahn wurde mit in Medizin getränkter Watte versehen, mit Cavit verschlossen, und ein Endbehandlungstermin wurde vereinart (12 Tage danach).
    Nun sind 5 Tage um, das Cavit ist einen Millimeter (!) unter das Level der künstlichen Kau-Fläche in den Zahn abgesunken, und ich habe Schmerzen, die eher stärker als schwächer werden: Aufbeissen kann ich gar nicht mehr, und am Abend spüre ich ein leichtes Pochen im Ruhezustand.

    Nun zu meinen Fragen:

    - Muss ich (für diese sehr einfache Behandlung) wirklich die angekündigten € 1000,- € zahlen?! Oder weniger? Oder kann ich dem Arzt sagen, dass er das doch eigentlich über die Kasse verrechnen könnte/sollte?

    - Ist es normal, dass ich am Tag 5 noch solche Schmerzen habe?

    - Bestehen noch Chancen auf Heilung, oder hat dieser Endodontologe mit seiner Behanldung alles "vermasselt"?

    - Wenn dem so ist, muss ich dann für diese missglückte OP überhaupt was zahlen?

    - Wenn die Schmerzen bei dem Abschlusstermin immer noch da sind, darf der Endodontologe dann den Zahn einfach abfüllen?


    Würde mich sehr über Antworten freuen, ich bin nach all dem mittlerweile total verunsichert.

    Vielen Dank und beste Grüße,

    Margit
    Geändert von Margit (09.10.2011 um 00:33 Uhr)

  4. #14
    Avatar von Belsky
    Belsky ist offline Administrator
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    Wien
    Beiträge
    4.832
    Sehr liebe Margit!

    Aufgrund meiner Verzweiflung willigte ich (trotz miserabler finanzieller Lage) ein. Der Endotontologe machte sich (zwar mit Legung eines Kofferdamms) ans Werk - aber ich hab' während der gesamten Behandlung kein Mikroskop gesehen. Und auch sonst schien mir, dass alles genau so, wie bei der konservativen Wurzelbehanldung von statten ging (inwieweit das eine behandelte Patientin halt beurteilen kann ...).
    Wieso Sie einwilligten verstehe ich nicht, aber das muss ich auch nicht verstehen ...

    Der ausgemessene, ausgeschliffene, offene Zahn wurde mit in Medizin getränkter Watte versehen, mit Cavit verschlossen, und ein Endbehandlungstermin wurde vereinart (12 Tage danach).
    Nun sind 5 Tage um, das Cavit ist einen Millimeter (!) unter das Level der künstlichen Kau-Fläche in den Zahn abgesunken, und ich habe Schmerzen, die eher stärker als schwächer werden: Aufbeissen kann ich gar nicht mehr, und am Abend spüre ich ein leichtes Pochen im Ruhezustand.
    Wenn das so gemacht wurde, dann klingt das nicht nach einem Endodontologen ...

    - Muss ich (für diese sehr einfache Behandlung) wirklich die angekündigten € 1000,- € zahlen?! Oder weniger? Oder kann ich dem Arzt sagen, dass er das doch eigentlich über die Kasse verrechnen könnte/sollte?
    Das müssen Sie mit dem Arzt klären, wenn wir darüber hier philosophieren bringt das nix ...

    - Ist es normal, dass ich am Tag 5 noch solche Schmerzen habe?
    Wenn die Schmerzen zunehmen, dann ist das kein gutes Zeichen, wenn die Schmerzen abnehmen, dann ist das ein gutes Zeichen ... ich kenne die Ausgangssituation leider nicht ...

    - Bestehen noch Chancen auf Heilung, oder hat dieser Endodontologe mit seiner Behanldung alles "vermasselt"?
    Geheilt werden Sie auf alle Fälle, die Frage ist mit oder ohne Zahn ... via Web eine Einschätzung zu geben ist schwierig ...

    - Wenn dem so ist, muss ich dann für diese missglückte OP überhaupt was zahlen?
    Wenn der Kollege lege Artis gehandelt hat ja - wenn er nicht lege Artis gehandelt ja, aber dann können Sie was rück fordern ... ich würde mit dem Behandler drüber reden, nicht mit mir hier ... nicht das ich nicht gerne mit Ihnen schreibe, aber all die Fragen sollte eigenltich der Behandler klären ...

    - Wenn die Schmerzen bei dem Abschlusstermin immer noch da sind, darf der Endodontologe dann den Zahn einfach abfüllen?
    Das wird er hoffentlich nicht machen - das wäre eben nicht lege Artis ...

    Alles Gute!
    Wir hoffen Ihnen ein bisschen geholfen zu haben und verbleiben Hochachtungsvoll



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    和平

  5. #15
    Avatar von Margit
    Margit ist offline Denta-Beauté Forumsmitglied
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    13

    Beitrag

    Sehr geehrter, lieber Herr Dr. Belsky,

    vielen Dank für Ihre nochmalige Antwort.
    Ja, Sie haben eh recht - nachdem ich jedoch gesehen habe, dass hier doch so viele Personen zum Thema Wurzelbehandlung posten, dachte ich, Sie haben so einen Fall schon öfter erlebt, und es gibt da von der/für die Ärzte-Seite doch mehr oder weniger klare Richtlinien, was der/die PatientIN bei einer (missglückten) OP nun wirklich zahlen muss.
    Ich kann mir halt nicht vorstellen, dass sich ein Zahnarzt dann hinstellt, und für einen "getöteten", schmerzenden, entzündeten Zahn € 1000,- verlangt. Das verdient ja (der Mindestlohn-Erhalter) gerade mal in einem Monat!

    Aber, da man ja jederzeit mit der Unerbittlichkeit der Menschen rechnen muss, dachte ich mir, Sie könnten mich vorher vielleicht ein bisschen "briefen", wie da die "Regeln" normalerweise sind.

    In jedem Fall bedanke ich mich recht herzlich für Ihre raschen Antworten und sende liebe Grüße,

    Margit

  6. #16
    Avatar von Belsky
    Belsky ist offline Administrator
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    Wien
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    4.832
    Sehr liebe Margit!

    Ja, Sie haben eh recht - nachdem ich jedoch gesehen habe, dass hier doch so viele Personen zum Thema Wurzelbehandlung posten, dachte ich, Sie haben so einen Fall schon öfter erlebt, und es gibt da von der/für die Ärzte-Seite doch mehr oder weniger klare Richtlinien, was der/die PatientIN bei einer (missglückten) OP nun wirklich zahlen muss.
    So "einen Fall" erlebt man immer und überall ... gehen wir davon aus, dass das was Sie erzählen wahr ist und Sie die Situation zudem gut einschätzen können. Was ist dann geschehen? Jemand "verkauft" eine Leistung, die er gar nicht macht - er sagt er ist Endodontologe und füllt dann einen Backenzahn eben ohne optischer Vergrößerung ab ... nicht ehrlich oder? So was erlebt man immer wieder ... Richtlinien gibt es keine, Sie sind die Richtlinie

    Ich kann mir halt nicht vorstellen, dass sich ein Zahnarzt dann hinstellt, und für einen "getöteten", schmerzenden, entzündeten Zahn € 1000,- verlangt. Das verdient ja (der Mindestlohn-Erhalter) gerade mal in einem Monat!
    Das ist ein anderes Thema

    Aber, da man ja jederzeit mit der Unerbittlichkeit der Menschen rechnen muss, dachte ich mir, Sie könnten mich vorher vielleicht ein bisschen "briefen", wie da die "Regeln" normalerweise sind.
    Sie bestimmen die Regeln ... Sie wissen wie eine endodontische Behandlung ablaufen sollte und los geht´s

    Alles Gute!
    Wir hoffen Ihnen ein bisschen geholfen zu haben und verbleiben Hochachtungsvoll



    im Namen des
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