Guten Tag!
Vorerst: Respekt für Ihre Infos bzgl. "schlechte Zähne"!
Es ist wirklich toll, sich durch ihr Forum zu lesen!
Vorige Woch sagte ich dem ZA, dass ich leichte Schmerzen (wirklich ganz wenig) bei dem Backenzahn hatte. Er konnte keinen Karies feststellen. Da dort schon eine Kunststoffplombe war (bekam ich in der Hauptschule - ewig her, viell. Zement als Basis?), hat er gemeint, sie sei viell. am Rand etwas abgeborchen und hat sie erstetzt durch Kunststoff - seitdem tut es höllisch weh, ich kann weder Kauen, noch trinken (muss ganz genau lauwarm sein! 1°C weniger und ich schreie auf) oder Zähne putzen (ich putze unter Tränen und fahre nur leicht über die Zähne mit einer Handbürste. Dazwischen muss ich Pausen einlegen.) Daher vermied ich überhaupt zu essen und nur 2x am Tag Zähne zu putzen. Ich hielt es nicht aus und weil mein ZA im Urlaub ist, ging ich zu einer anderen. Die meinte, dass sie auch keinen Karies sehen könnte und dass die neue Füllung undicht sei am Röntgenbild. Sie meinte auch, dass es ein kleines Loch ist und die Wurzel weit weg wäre - also keine Wurzelbehandlung nötig wäre. Dann hat sie die Füllung rausgenommen, mir ein Medikament darunter gegeben und eine provisorische Füllung hineingegeben. Der Schmerz ist noch immer da. Ich habe bald meinen Kontrolltermin, wo ich mich entscheiden soll welches Inlay ich haben möchte - sie meinte Zement wäre sinnvoll.
Zum Schmerz: Er trat erst so richtig auf, als er mir die Kunststoffplome "erneuerte". Was kann das sein? - ich verstehe das überhaupt nicht, weil er mir zwei weitere Kunststoffeinsätze gab (auch Minilöcher) und die nicht weh tun! Kann es sein, dass ich ihn mir beleidigt habe, weil ich vor Jahren manchmal wenn er etwas weh tat, Zahnpasta draufgab? Ich habe dann auch intensiver geputzt und viel Elmex-Karies-Flouridlösung gegurgelt.
Und wäre Zement sinnvoll?



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