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Top-Beitragsschreiber: Belsky (4.831)
Wir begrüßen unseren neuesten Benutzer, Sanchezqny.
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Frage - Antwort! Thema, Tuber maxillae in DDr. Belsky berät Sie persönlich; Sehr geerhter Hr. DDr. Belsky, Ich hätte mal ne Frage bezüglich des Tuber maxillae und zwar war ich heute beim ...
  1. #1
    Bruce11 Gast

    Tuber maxillae

    Sehr geerhter Hr. DDr. Belsky,

    Ich hätte mal ne Frage bezüglich des Tuber maxillae und zwar war ich heute beim Zahnarzt und fragte ihn, worum es sich bei den Höckern (Verwölbungen) jeweils auf jeder Seite des Oberkiefers hinter den letzten Backenzähnen handelt. Ich bemerkte diese nämlich vor kurzem und mir viel auf, das einer dieser Höcker größer war als der andere und auch eine leicht weißliche Färbung hatte (wobei mit weiß mein ich kein stechendes weiß wie Farben oder ein Blatt Papier, sondern eher so, als ob man einen Knochen unter der Haut "durchschiemern" sieht.
    Der Zahnarzt meinte, dass es sich darum um den Tuber maxillae handelt und das es völlig normal ist, dass einer größer ist als der andere.

    Da ich deswegen noch ein wenig beunruhigt bin, (habe nämlich Angst, dass es sich dabei um etwas bösartiges handelt) wollt ich Sie auch nochmal Fragen, ob es wirklich normal ist, dass einer der beiden Tuber maxillae etwas größer ist als der andere und ob die leichte weißliche Färbung ebenfalls nichts bedeuted?

    Kurz zu mir, ich bin 24 Jahre alt und ließ die Zahnpflege bis jetzt etwas schleifen. Auch war ich schon ziemlich lange nicht mehr bei nem Zahnarzt, umso erstaunter war ich, dass beim heutigen Termin alles in Ordnung war, bis auf ein kurzes Abschleifen? zweier Zähne, der Zahnarzt meinte soger, dass sich meine Zähne in nem sehr guten Zustand befinden (was ich nicht gedacht hätte ).

    Das einzige was mir gesagt wurde, war, dass ich mir mein Kiefer von einem Kieferchirurgen untersuchen lassen soll, da ich schon seit langer Zeit "Kieferknirschen" habe und dieses manchmal auch leicht schmerzt. Ich glaube der Zahnarzt sagte, das es daran liegt, das Ober- und Unterkiefer leicht versetzt aufeinander beißen.

    Ich danke Ihnen schonmal im vorraus für Ihre Antwort.

    mfg Bruce11
    Geändert von Bruce11 (19.05.2010 um 16:07 Uhr)

  2. #2
    Avatar von Belsky
    Belsky ist offline Administrator
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    03.03.2007
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    Wien
    Beiträge
    4.831
    Sehr lieber Bruce11!

    Ich hätte mal ne Frage bezüglich des Tuber maxillae und zwar war ich heute beim Zahnarzt und fragte ihn, worum es sich bei den Höckern (Verwölbungen) jeweils auf jeder Seite des Oberkiefers hinter den letzten Backenzähnen handelt. Ich bemerkte diese nämlich vor kurzem und mir viel auf, das einer dieser Höcker größer war als der andere und auch eine leicht weißliche Färbung hatte
    Generell sind wir nicht symmetrisch angelegt ... zudem kann ein retinierter Weisheitszahn an der unterschiedlichen Größe schuld sein ... die weißen Beläge sind meistens Ablagerung von Speise und Schleimhautresten ... ein Indiz, dass Sie nicht optimal reinigen

    Das einzige was mir gesagt wurde, war, dass ich mir mein Kiefer von einem Kieferchirurgen untersuchen lassen soll, da ich schon seit langer Zeit "Kieferknirschen" habe und dieses manchmal auch leicht schmerzt. Ich glaube der Zahnarzt sagte, das es daran liegt, das Ober- und Unterkiefer leicht versetzt aufeinander beißen.
    Ich weiß jetzt nicht ganz was an knirschen untersuchungswürdig ist - entweder Sie tun es oder nicht ... aber vermutlich verstehe ich die Frage nicht so gut ...

    Alles Liebe ...
    Wir hoffen Ihnen ein bisschen geholfen zu haben und verbleiben Hochachtungsvoll



    im Namen des
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    DDr. J.M. Belsky

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    和平

  3. #3
    Bruce11 Gast
    Sehr geehrter Hr. DDr. Belsky,

    vielen Dank für die Antwort,

    sie haben auch recht mit dem Weißheitszahn, beim Panorama-Röntgen wurde nämlich festgestellt, dass ich an dieser Stelle einen Weisheitszahn habe, der noch nicht durchgebrochen ist und sich noch tief im Kiefer befindet. Er ist jedoch nicht verdreht oder in irgendeiner Schieflage.
    Mich würde nur interessieren, was ihrer Meinung nach besser wäre, den Weisheitszahn zulassen oder ihn zu entfernen, irgendwie gibt es hierzu glaub ich geteilte Meinungen, einmal kann man lesen, es sei besser ihn zu entfernen und dann wieder man solle den Zahn belassen, solange er keine Schmerzen verursacht.


    Ich denke, das mit dem Kieferknirschen war schlecht ausgedrückt, es ist ziemlich schwierig zu erklären, was damit ist, an manchen Tagen habe ich leichte Schmerzen im Kiefergelenk oder ich bekomme Schmerzen durch herumknirschen mit meinem Gelenk, wobei ich dann solange mit dem Kiefergelenk herum spiele, bis spätestens dann leichte Schmerzen im Gelenk beginnen. Die Kieferprobleme hatten begonnen, als ich mal morgens aufwachte und eine Kieferklemme hatte, die sich erst nach einiger Zeit löste. Seit dem hab ich diese Gelenkprobleme, wobei es halt wie gesagt kein ständiger oder starker Schmerz ist. Leider ist tue ich mir schwer es zu erklären, da es seltsam ist, aber ich werd das mal nächste Woche bei nem Kieferchirurgen abklären lassen

    mfg Bruce11

  4. #4
    Avatar von Belsky
    Belsky ist offline Administrator
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    Sehr lieber Bruce11!

    Mich würde nur interessieren, was ihrer Meinung nach besser wäre, den Weisheitszahn zulassen oder ihn zu entfernen, irgendwie gibt es hierzu glaub ich geteilte Meinungen, einmal kann man lesen, es sei besser ihn zu entfernen und dann wieder man solle den Zahn belassen, solange er keine Schmerzen verursacht.
    Meinungen gibt es vermutlich viele ... Indikationen zur Weisheitszahn Operation nur wenige ...

    Ich denke, das mit dem Kieferknirschen war schlecht ausgedrückt, es ist ziemlich schwierig zu erklären, was damit ist, an manchen Tagen habe ich leichte Schmerzen im Kiefergelenk oder ich bekomme Schmerzen durch herumknirschen mit meinem Gelenk, wobei ich dann solange mit dem Kiefergelenk herum spiele, bis spätestens dann leichte Schmerzen im Gelenk beginnen. Die Kieferprobleme hatten begonnen, als ich mal morgens aufwachte und eine Kieferklemme hatte, die sich erst nach einiger Zeit löste. Seit dem hab ich diese Gelenkprobleme, wobei es halt wie gesagt kein ständiger oder starker Schmerz ist. Leider ist tue ich mir schwer es zu erklären, da es seltsam ist, aber ich werd das mal nächste Woche bei nem Kieferchirurgen abklären lassen
    Ich denke bei einem Kieferchirurgen sind Sie falsch aufgehoben, denn die meisten bezeichnen Kiefergelenkerkrankungen als Cranio Mandibuläre Dysfunktion und die Therapien sind ein Witz ... suchen Sie sich einen Behandler, der von Myoarthropathie spricht und nur nicht zu viel herum doktern ... das Kiefergelenk wird sich adaptieren ...
    Wir hoffen Ihnen ein bisschen geholfen zu haben und verbleiben Hochachtungsvoll



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