| Diese Hintergrundinformation bezieht sich auf verschiedene Faktoren: |
- Patientenauswahl - nicht jeder Patient ist für jede Technik geeignet
- OP Techniken - um gute Ergebnisse zu erzielen, erfordert jede Abweichung von einem Standardprotokoll eine Anpassung der Technik
- Verhaltensregeln - unterschiedliche Techniken erfordern unterschiedliche Verhaltensregeln.
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| Bei der Zeitperiode, die von der Zahnextraktion bis zum Setzen eines Implantats vergeht, unterscheidet man die |
- Sofortimplantation - d.h. Implantation unmittelbar nach Zahnverlust
- verzögerte Sofortimplantation - d.h. Implantation nach abgeschlossener Schleimhautheilung, vor der Knochenheilung
- Spätimplantation – d.h. Implantation nach erfolgter Knochenheilung des ehemaligen Zahnfaches.
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| Bei der Einheilung des Implantats unterscheidet man die |
- gedeckte Einheilung - Einheilung unter verschlossener Schleimhaut. Ein zweiter Eingriff zur Implantatfreilegung ist erforderlich
- transgingivale Einheilung – Einheilung mit sofortiger Exposition in die Mundhöhle, ein zweiter Eingriff ist nicht mehr notwendig.
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| Bei der Krafteinleitung, man möchte ja mit seinen neuen Zähnen kauen, unterscheidet man die: |
- Sofortbelastung - Belastung innerhalb von 48 Stunden nach Implantatinsertion mit Provisorien oder definitivem Zahnersatz in Kontakt mit den Gegenzähnen
- Sofortversorgung - prothetische Versorgung innerhalb von 48 Stunden nach Implantatinsertion mit Provisorien ohne Okklusionskontakt
- Frühbelastung - prothetische Versorgung innerhalb von drei Wochen nach Implantatinsertion mit definitivem Zahnersatz in Okklusionskontakt.
- progressive Belastung - schrittweise gesteigerte Belastung nach initialer Knocheneinheilung (ca. 2-4 Monate) durch primäre Versorgung mit einem Provisorium und definitiver Versorgung nach funktionellem Knochenumbau.
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Auch für die Knochenqualität gibt es eine Reihe von Einteilungen. Wichtig ist, sofern die Arbeit von zwei verschiedenen Fachmännern durchgeführt wird (das Implantat setzt der Chirurg, die Krone macht der Prothetiker/Zahntechniker), dass man sich für eine Nomenklatur entscheidet. |
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