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  1. #1
    Lydia ist offline Denta-Beauté Forumsmitglied Lydia ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
    Registriert seit
    11.10.2008
    Beiträge
    34

    Schmerzen in rechten Nasennebenhöhle

    Sehr geehrter Dr. Hübl

    Ich habe schon eine ziemlichen Leidensweg hinter mir. Mir worden im Sep. 08 7 Zähne enternd. Seit dem wurde ich noch 2 mal operiert (einmal nach 12 Wochen wegen Alveolitis sicca regio 48/47 und dann vor 3 Wochen noch mal wegen Osteomyelitis regio 48/47 --- , ich hatte bis vor drei Wochen immer einen frei liegenden Knochen, auch jetzt ist die Wunde leicht wieder auf gegangen).

    Ich habe seit Sonntag starke Schmerzen auf der rechten Seite (da wo die Osteomyelitis ist oder war) in den Lymphknoten unterm Kinn bis zum Ohr, die bei leichter Berührung viel stärker werden und auch geschwollen sind und ich habe jetzt auch Ohrenschmerzen.

    Nun komme ich zu meinem Problem.
    Ich habe seit Anfang der Woche nun Schmerzen in meiner rechten Nasennebenhöhle (ich wurde 2003 an 3 Zysten in der rechten Nasennebenhöhle operiert).
    Es kommt zur Schmerzzunahme/ Druckgefühl wenn ich mit dem Kopf nach unten gehe und ich habe vermehrt Kopfschmerzen (keinen Schnupfen).
    Können die Schmerzen auch vom UK kommen wie ja die Ohren und Lymphknotenschmerzen ?

    Ich bekomme seit 3 Wochen Clindamycin 600mg 3X1 und ich soll Sie noch weiter nehmen.
    Ich Danke Ihnen schon einmal im Vorraus.
    Lydia

  2. #2
    Avatar von Hübl
    Hübl ist offline Administrator Hübl ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
    Registriert seit
    15.11.2008
    Beiträge
    29

    Hallo Lydia!

    Ihre angegebenen Schmerzen im re Oberkiefer sind am ehesten von der Kieferhöhle/Siebbein ausgehend. Ein Zusammenhang mit der Osteomyelitis im Unterkiefer ist eher unwahrscheinlich. Durch ein einfaches Nasennebenhöhlenröntgen kann man da aber sehr schnell Klarheit gewinnen.
    Abschwellende Nasentropfen oder- gel kann hier als vorläufige Therapie nicht falsch sein. Also bitte auf zum Fachkollegen, Röntgen machen lassen und dann wird man rasch die richtige Therapie für Sie festlegen können.

    Baldige Genesung wünscht Ihr
    Dr.Hübl
    Diese Aussagen stellen keine medizinische Diagnose dar. Unsere Antworten und Überlegungen beziehen sich auf Ihre schriftlich dargestellten Schilderungen.
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    Ärztlich-medizinische Diagnosen können nur nach eingehender klinischer Untersuchung (Befundung) gestellt werden. Erst nach der gestellten Diagnose kann eine Therapie abgeleitet werden.
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    Eventuell angegebene Preise dienen zu Ihrer Information, es handelt sich nicht um einen Kostenvoranschlag. Wir behalten uns zudem das Recht vor, Preise individuell zu ändern.
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    Infos auch unter: http://www.hnoarzt.cc
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    Wir hoffen Ihnen trotzdem ein bisschen geholfen zu haben und verbleiben Hochachtungsvoll


  3. #3
    Lydia ist offline Denta-Beauté Forumsmitglied Lydia ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
    Registriert seit
    11.10.2008
    Beiträge
    34
    Sehr geehrter Dr. Hübl.
    Ich war bei meinem HNO Arzt. Er machte ein Röntgenbild und meinte Er sieht nichts ich soll mich wieder an meinen MKG Chirurgen wenden, den es muss vom Kiefer kommen - vom Trigeminus also eine Trigeminusneuralgie (Ich nehme sein 2004, 2100mg Valproat und 1800mg Gabapentin als Schmerztherapie. Daher glaube ich das es eigentlich keine sein kann.).
    Ich möchte mich bei Ihnen für die schnell Beantwortung meiner Frage noch mal bedanken.
    Lydia

  4. #4
    Avatar von Hübl
    Hübl ist offline Administrator Hübl ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
    Registriert seit
    15.11.2008
    Beiträge
    29

    Liebe Lydia!

    Dass sie seit 2004 auf Trigeminusneuralgie ( von wem?) behandelt werden , haben sie leider bisher nicht erwähnt. Hat hier eine neurologische Abklärung stattgefunden ?
    Wie wurden eigentlich die Kieferhöhlenzysten entfernt ? Durch die Nase oder den Mundvorhof (sogen. LUC) ?
    Vielleicht kann eine GesichtsschädelCT nähere Informationen bringen, eventuell zuätzlich ein Leukozytenscan.
    Mit besten Grüßen
    Dr. Hübl
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  5. #5
    Lydia ist offline Denta-Beauté Forumsmitglied Lydia ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
    Registriert seit
    11.10.2008
    Beiträge
    34
    Sehr geehrter Dr. Hübl.
    Entschuldigen Sie bitte ich werde nicht auf Trigeminusneuralgie behandelt sondern ich leide an chronischen Schmerzen (Morbus Sudeck) und nach einem Morphin Entzug wurde ich auf Antiepileptika und Antidepressiva eingestellt.
    Wie wurden eigentlich die Kieferhöhlenzysten entfernt ? Durch die Nase oder den Mundvorhof (sogen. LUC) ?
    Es wurde endoskopisch Operiert über den Oberkiefer rechts, ich weiß nicht ob Sie damit LUC meinen?
    Vielleicht kann eine GesichtsschädelCT nähere Informationen bringen, eventuell zusätzlich ein Leukozytenscan.
    Mein Arzt hat mich ja nun weg geschickt (wo man sich als Pat. schon etwas abgeschoben fühlt) und ich hab erst nächste Woche Donnerstag beim MKG Chirurgen einen Termin bis dahin soll ich halt Schmerzmittel nehmen.
    Ich will das bei meinem Arzt nächste Woche auf jeden Fall ansprechen, aber ist es nicht möglich das bei einem Leukozytenscan ein positives Ergebnis raus kommt wegen der Osteomyelitis?
    Vielen Dank Lydia.

  6. #6
    Avatar von Hübl
    Hübl ist offline Administrator Hübl ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
    Registriert seit
    15.11.2008
    Beiträge
    29

    Der Leukozytenscan

    zeigt überall im Körper Stellen an, wo eine Immunabwehr stattfindet. Natürl. wird auch die Osteomyelitis "aufleuchten", das ist ganz normal,vielleicht aber auch andere Stellen im Kiefer.
    Aber wenn sie starke Schmerzen haben, verstehe ich nicht ganz warum sie erst so spät einen Termin bei ihrem MKG -Arzt bekommen.
    Ich wünsche ihnen auf jeden Fall nur das Beste !
    Dr.Hübl
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