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Top-Beitragsschreiber: Belsky (2.938)
Wir begrüßen unseren neuesten Benutzer, Angsthaserl.
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Ergebnis 1 bis 2 von 2
  1. #1
    emmi75 ist offline Denta-Beauté Forumsmitglied emmi75 ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
    Registriert seit
    26.01.2010
    Beiträge
    1

    Zerstörtes Gebiss - riesen Angst

    Sehr geehrter Herr Dr. Belsky,

    von einer Leidensgenossin wurde ich auf dieses Forum und insbesondere auf Sie aufmerksam gemacht. Jetzt hoffe ich, dass Sie mir in meiner Angst und meiner für mich unerträglichen Situation helfen können.

    Aus verscheidensten psychischen Gründen habe ich seit über 15 Jahren keine ZA-Praxis mehr von innen gesehen. Und alleine schon das Lesen in diesem (oder ähnlichen) Forum lässt mein Herz rasen, meine Hände schwitzen und treibt mir die Tränen in die Augen. Wie Sie sich denken können, habe ich mir in den vergangenen Jahren mein Gebiss ziemlich ruiniert. Ich bin 34 Jahre alt und lache schon seit Jahren nicht mehr frei. Jetzt kann und mag ich einfach nicht mehr! Ich möchte endlich, endlich etwas an dieser Situation ändern! Und deswegen bin ich hier...

    Noch bin ich nicht so weit, mich an einen ZA in meiner Nähe zu wenden, allein die Vorstellung, dass mir jemand in meinen Mund schaut, lässt mich bald in Tränen ausbrechen. Trotzdem möchte ich mich so weit wie möglich mit dem Thema befassen, mich heran tasten und vorfühlen. Daher möchte ich Ihnen gerne "die Situation" in meinem Mund schildern und erste Fragen loswerden.
    Also ich habe es soweit gebracht, dass neben einigen kariösen Zähnen mir im OK die 14, 15,16, sowie 24 und 27 herausgebrochen sind - z. T. komplett bis zur Wurzel, z. T. ist noch ein mini "Fundament" zu sehen/fühlen. Im UK handelt es sich glücklicherweise "nur" um die 47 und 37 (das sind doch die letzten Zähne vor den Weisheitszähnen, oder?). Bevor ich mich zu einem ZA traue hätte ich so gerne vorab eine kurze Einschätzung der Situation, damit ich mich auf irgendwas einstellen kann. Worst Case? Bestenfalls? Irgendwas! Im Moment habe ich das völlige Horrorszenario vor Augen, dass gar nichts zu retten ist und nur mit großen OPs und 100.000 Sitzungen überhaupt noch etwas zu machen ist.

    Mir würde es so sehr helfen, irgendeine Vorstellung zu haben, wie weit ich meinen zukünftigen ZA schockiere, wie weit er mich mit seiner Diagnose schockieren wird. Ich schaffe es einfach nicht, ohne vorher das Ausmaß der Katastrophe irgendwie einschätzen zu können.
    Können Sie mir hier helfen? Ich wäre Ihnen so dankbar!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Emmi75

  2. #2
    Avatar von Belsky
    Belsky ist offline Administrator Belsky befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    03.03.2007
    Ort
    Wien
    Beiträge
    2.938
    Sehr liebe Emmi75!

    Zerstörtes Gebiss - riesen Angst
    von einer Leidensgenossin wurde ich auf dieses Forum und insbesondere auf Sie aufmerksam gemacht. Jetzt hoffe ich, dass Sie mir in meiner Angst und meiner für mich unerträglichen Situation helfen können.
    Sehr gut, darum bin ich da ...

    Aus verscheidensten psychischen Gründen habe ich seit über 15 Jahren keine ZA-Praxis mehr von innen gesehen. Und alleine schon das Lesen in diesem (oder ähnlichen) Forum lässt mein Herz rasen, meine Hände schwitzen und treibt mir die Tränen in die Augen. Wie Sie sich denken können, habe ich mir in den vergangenen Jahren mein Gebiss ziemlich ruiniert. Ich bin 34 Jahre alt und lache schon seit Jahren nicht mehr frei. Jetzt kann und mag ich einfach nicht mehr! Ich möchte endlich, endlich etwas an dieser Situation ändern! Und deswegen bin ich hier...
    Der erste Schritt ist schon getan ... Sie sprechen darüber ...

    Noch bin ich nicht so weit, mich an einen ZA in meiner Nähe zu wenden, allein die Vorstellung, dass mir jemand in meinen Mund schaut, lässt mich bald in Tränen ausbrechen. Trotzdem möchte ich mich so weit wie möglich mit dem Thema befassen, mich heran tasten und vorfühlen. Daher möchte ich Ihnen gerne "die Situation" in meinem Mund schildern und erste Fragen loswerden.
    Ich würde mich an mehrere wenden und nicht traurig sein, wenn der eine oder andere Ihnen eine dumme Antwort gibt, das zeugt von seiner/ihrer Inkompetenz ... vielleicht finden Sie aber auch gleich den/die Richtige(n) ...

    Also ich habe es soweit gebracht, dass neben einigen kariösen Zähnen mir im OK die 14, 15,16, sowie 24 und 27 herausgebrochen sind - z. T. komplett bis zur Wurzel, z. T. ist noch ein mini "Fundament" zu sehen/fühlen. Im UK handelt es sich glücklicherweise "nur" um die 47 und 37 (das sind doch die letzten Zähne vor den Weisheitszähnen, oder?). Bevor ich mich zu einem ZA traue hätte ich so gerne vorab eine kurze Einschätzung der Situation, damit ich mich auf irgendwas einstellen kann. Worst Case? Bestenfalls? Irgendwas!
    Alles kann saniert werden, lassen Sie das wie/wann einmal aus dem Kopf, der erste Schritt ist einmal die Herstellung einer normalen Arzt/Patienten Beziehung und der weitere Schritt ist Ihnen Ihre Mundbiologie/Pflege zu erklären ... dann erst Gedanken machen über die Art der Sanierung ... zuerst also Herde/Karies/Entzündungen weg, Prothetik minimalen Aufwand, Ihre Einstellung ändern und dann über Prothetik reden ...

    Vergessen Sie Ihre Scham/Angst ... dafür haben wir Ärzte studiert ... hätten alle perfekte Zähne, wären wir arbeitslos ... eigentlich nicht schlecht, denn die Welt wäre eine bessere

    Mir würde es so sehr helfen, irgendeine Vorstellung zu haben, wie weit ich meinen zukünftigen ZA schockiere, wie weit er mich mit seiner Diagnose schockieren wird.
    Ein guter Zahnarzt/ärztin ist nicht schockiert, ist ja sein Job, wenn doch, dann ist er/sie nicht gut und Sie ziehen weiter ... so einfach ist das ... alles Gute ...
    -
    Zahnfilme, Aufklärungsclips und Animationen finden Sie auf checkdent.com– Sie müssen einfach nur einen Suchbegriff eingeben und schon sehen Sie den passenden Clip dazu!
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    Aussagen in diesem Forum stellen keine medizinische Diagnose dar. Unsere Antworten und Überlegungen beziehen sich auf Ihre schriftlich dargestellten Schilderungen. Ärztlich medizinische Diagnosen können nur nach eingehender klinischer Untersuchung (Befundung) gestellt werden. Eine Diagnose ist die Voraussetzung für die richtige Therapie (Befundung >> Diagnose >> Therapie)
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    Eventuell angegebene Preise dienen grob zu Ihrer Information, es handelt sich nicht um einen Kostenvoranschlag. Wir behalten uns zudem das Recht vor, Preise individuell zu ändern.
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    Wir hoffen Ihnen ein bisschen geholfen zu haben und verbleiben Hochachtungsvoll
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    和平
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    im Namen des
    Denta Beauté Teams
    DDr. J.M. Belsky

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